Die einzige Multifokale mit HD-EffektDie innovative MIOL zur Korrektur von Alterssichtigkeit besticht mit völlig neuem, patentierten Konzept in der multifokalen Linsentechnologie. Dem refraktiven Prinzip folgend, zeichnet sich die LENTIS® Mplus durch ein innovatives, sektorförmiges Nahteil aus mit starken Vorteilen gegenüber den Mitbewerbern: HD-Effekt - Natürliches Kontrastsehen, keine Bildsprünge, optimale Fern- und Nahvisuswerte sowie eine hohe Patientenzufriedenheit von starken 95%. LENTIS® Mplus gewinnt Oscar
Zum Film: Professor Jorge Alio (Alicante, Spanien) hat auf dem diesjährigen Kongress der American Society of Cataract and Refractive Surgeons (ASCRS) in Boston (9.-14. April 2010) einen der begehrten Oscars beim Filmfestival gewonnen. In der Kategorie “INSTRUMENTS & DEVICES/IOLs“ überzeugte der Mplus-Kurzfilm "A brand new multifocal IOL technology: Benjamin Franklin's idea from past to present" und gewann den Oscar als "Runner-Up" („Vizemeister“). Der Film beschreibt die einzigartige Funktionsweise der Mplus-Technologie und beleuchtet die Vorteile der zukunftsweisenden multifokalen Intraokularlinse. Professor Jorge Alio ist Vorstandsvorsitzender der Ophthalmologischen Fakultät der Miguel Hernandez Universität in Alicante und medizinischer Director von Vissum Corp.. Abb.1.1: LENTIS® Mplus : einteilige, multifokale Acrylatlinse aus HydroSmart® mit asphärischer Rückfläche und großem sektorförmigen Nahteil. Außerdem 360° scharfe Optik- und Haptikkanten zur Reduzierung der Nachstarrate. Abb.1.2: Datenblatt-Informationen per Maus-Click Erstmals auf der DOC 2009 in Nürnberg hat das Berliner Unternehmen seinen neuesten technischen Meilenstein dem breiten Fachpublikum vorgestellt: Die LENTIS® Mplus. Das Besondere im Vergleich zum gegenwärtigen Stand der Multifokaltechnik ist ein weltweit einzigartiger und patentierter funktionaler Aufbau der Intraokularlinse sowie deren optisches Wirkungsprinzip. Ein asphärisches, asymmetrisches Design mit sektorförmigem Nahteil und übergangslosem Fern- und Nahbereich, zeichnet die Multifokale der Oculentis GmbH aus.Aus diesem neuartigen Aufbau folgen diverse Vorteile für den Patienten: Insbesondere die bei bisherigen Systemen auftretenden Reflexionen und „Bildsprünge“, speziell im Dämmerlicht oder bei Gegenlicht, werden vermieden. Ursache: Das im Übergangsbereich zum eingelagerten Sektorsegment auftreffende Licht wird von der optischen Achse weg gebrochen. Die Überlagerungen von Störungen, die in der Regel durch Krümmungsänderungen an optischen Oberflächen entstehen, werden damit unterbunden. Daraus resultiert ein sehr hoher Kontrastgewinn. Durch das einzigartige, patentierte Optikdesign wird das Entstehen von Geister- oder Doppelbildern unterbunden und es entstehen signifikant weniger Blendeffekte und Halos. Zudem zeichnet sich die MIOL durch Pupillenunabhängigkeit, Aberrationsneutralität, garantierte Addition von 3 Dioptrien sowie einen minimalen Lichtverlust von weniger als 5% aus.
Abb. 2.: Lichteinstrahlung erfolgt entlang der Z-Achse in Richtung der Referenzpunkte P1, P2, P3 dabei entstehen 2 Brennpunkte für eine klare Nah- und Fernsicht mit weichem Übergang.
Abb. 3.: LENTIS® Mplus – nicht rotationssymmetrische multifokale Linse mit einem sektorförmigen Nahteil(a) Seitenansicht der nicht rotationssymmetrischen multifokalen Sektorlinse: Konstruktion der Linse aus der Kombination zweier Kugeloberflächen unterschiedlicher Radien: Einer Hauptoberfläche mit Radius R1 und einer eingelagerten Oberfläche des Radius R2. (b) Sicht auf die Linse in Richtung optischer Achse, topografische Darstellung: Die eingelagerte Oberfläche erzeugt ein Sektorsegment im Winkelbereich α‘ und Radialbereich r‘. (a) und (b) Die Kugelmittelpunkte beider Oberflächen liegen auf der z-Achse, sprich optischen Achse der Sektorlinse. Die Scheitelpunkte beider Oberflächen gehen durch den Ursprung O. Beide Hauptbrennpunkte der Linse liegen damit auf der optischen Achse. Eine Bildverschiebung wird somit unterbunden.
"This bifocal lens does give extremely good far, intermidiate and near vision with much less of the problems seen with classic multifocal IOLs." Erik L. Mertens, MD, FEBO; Antwerp Eye Center, Antwerp, Belgium in Ophthalmology Times Europe Jan/Feb 2010 Auf den Punkt: Was bedeutet LENTIS® Mplus für Sie und Ihre Patienten?
Klinische StudieEine multizentrische Studie unter Leitung von Prof. Dr. med. G. U. Auffarth der Universitätsaugenklinik Heidelberg, in deren Verlauf in 134 Augen von 79 Patienten im mittleren Alter von 68 ± 12 Jahre die LENTIS® Mplus implantiert wurde, bestätigt der MIOL sehr gute funktionelle Ergebnisse mit einer sehr hohen Patientenzufriedenheit von 95%. Die IOL wurden sowohl unilateral als auch bilateral komplikationslos implantiert. Die mittlere IOL Stärke lag bei 21,00 ± 2,01 dpt. 3 Monate postoperativ wurde ein bestkorrigierter Fernvisus von 0,01 logMAR gemessen. Der unkorrigierte Nahvisus betrug 0,08 logMAR. Das entspricht einem Fernvisuswert von 0,99 und einem Nahvisuswert von 0,83. Darüber hinaus gehende Langzeitstudien (6 und 12 Monate post-operativ) bestätigen diese guten Ergebnisse der LENTIS® Mplus .
Im März 2009 erhielt die MIOL LENTIS® Mplus die CE-Kennzeichnung. Genauere Spezifikation bzgl. unserer LENTIS® Mplus entnehmen Sie bitte den jeweiligen Produktinformationen oder sprechen Sie mit unserem Außendienst.
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